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MIURA
Produktionsjahr: 1969–1971 
Motor: V12 – 4 Liter Hubraum
Leistung: 370 PS
Max. Geschwindigkeit: 285 km/h
Produzierte Fahrzeuge: 338

Sehr wenige Autos schafften es wie der Miura, die Automobilwelt zu verändern. Mit seinem zentralen Motor und seiner faszinierenden Karosserie, die von Marcello Gandini für Bertone entworfen wurde, hat Lamborghini 1966 das Konzept des Supersportwagens neu definiert. Auf Grund seiner anfänglichen Skepsis hinsichtlich des Verkaufserfolgs dieses Sportwagens beschloss Ferruccio Lamborghini, ihn nur in geringer Stückzahl zu produzieren. Zwischen 1966 und 1969 wurden 275 Modelle des 350 PS starken Miura produziert. Erst 1969 kam sein Nachfolger, der Miura S mit 370 PS, auf den Markt.

Miura SV: Produktionsjahr: 1971–1972
Motor: V12 – 4 Liter Hubraum
Leistung: 385 PS
Max. Geschwindigkeit: 300 km/h
Produzierte Fahrzeuge: 150

Nachdem Lamborghini mit den ab 1966 produzierten Modellen Miura und Miura S zum Mythos geworden war, überraschte Ferruccio Lamborghini die Automobilwelt im Frühjahr 1971 mit dem neuen Supersportwagen Countach LP 500. Da die Nachfrage nach dem Miura nach wie vor hoch war und die Vorbereitungen für die Serienproduktion des Countach LP 500 noch im Gange waren, entschloss sich das Unternehmen dazu, den Nachfolger des Miura, das SV-Modell mit breiteren Kotflügeln und einem stark aufgemotzten 385-PS-Motor mit getrennten Schmiersystemen für Motor und Getriebe, zu präsentieren. Der letzte Miura SV wurde am 15. Januar 1973 an den Sohn des Fahrzeugherstellers Ferdinando Innocenti ausgeliefert.
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